… am besten in der richtigen Arbeitskleidung

Gärtner und Heimwerken ist die größte Freude von vielen Eigenheimbesitzern. Ist ja auch kein Wunder: Alles bleibt in einem guten Zustand und verlängert so die Lebensdauer. Und ein schöner small-83026_640Garten erfreut auch Freunde und Bekannte. Doch sollte man einmal Gedanken darüber machen, ob es nicht sinnvoll wäre, sich vernünftige Arbeitskleidung zu diesem Zweck anzuschaffen. Denn nicht immer sind Jeans, Schweatshirt und Schlappen die richtige Wahl. Grundsätzlich dürfen die Ärmel und Hosenbeine nicht zu weit geschnitten sein!

Robustes Material

Wer sich schon einmal nach Arbeitshosen und –jacken umgesehen hat, wird festgestellt haben, dass diese grundsätzlich aus einem relativ robusten Material gefertigt sind. Der Grund dafür ist recht einfach. Sowohl in der Heimwerkerwerkstatt als auch im Garten kann man leicht einmal an irgendetwas hängenbleiben. Das ergibt schnell einen zerrissen Pullover oder einen langen Riss in der Hose. Zudem werden die Stoffe für Arbeitskleidung oft mit speziellen Imprägnierungen versehen, damit sie relativ wasser- und schmutzabweisend sind. Daher kann man problemlos auch bei schlechtem Wetter mit ihnen in den Garten gehen, ohne dass die Hose hinterher nicht mehr sauber zu bekommen ist. Denn eine Arbeitshose kann man getrost öfters anziehen, bevor der Ruf nach einer Waschmaschine übermäßig laut wird.

Auch Gartenhandschuhe sind meist aus einem robusten Material. Sicherlich gibt es hier aber auch Abstufungen. So sind solche zum Unkrautjäten wesentlich feiner als solche, mit denen man Abrissarbeiten oder Baumschnitte durchführen würde. Es ist also sinnvoll, sich verschiedene Modelle zu zu legen, damit man für alle Fälle gerüstet ist.

Extra-Taschen

Dieses Thema kann sehr heikel sein. Denn viele Heimwerker und passionierte Gärtner haben viele notwendige Werkzeuge immer bei sich. Hat die Arbeitsjacke oder –hose Extrataschen, so hat man jederzeit die Hände frei und braucht auch gar nicht allzu lange suchen.

Für die Autowerkstatt

Wer häufig an seinem Auto oder anderen Fahrzeugen herum schraubt, braucht wieder anderes Kleidung. Denn es ist von Vorteil, wenn sowohl Hose, Jacke als auch die Schuhe kraftstoffresistent sind. Zudem ist es notwendig, dass sie unterschiedliche, schnell wechselnde Temperaturen standhalten können.

In der Werkstatt

Gerade auf dem Lande befinden sich die Werkstätten im Außenbereich und sind daher unbeheizt. Die Arbeitskleidung sollte auch im Winter den Witterungsbedingungen genügen und den Heimwerker wärmen können. Das bedeutet, dass entweder besondere Arbeitskleidung für den Winter vorhanden sein sollte oder ein bequeme Jacke oder Holzfällerhemd darüber gezogen werden kann, die aber noch ausreichend Bewegungsfreiheit gewährt.

Vielen Heimwerkern ist gar nicht klar, dass sie aufgrund ihrer Kleidung zu potentiellen Patienten der Notaufnahme des Krankenhauses werden können. Mit ein wenig Achtsamkeit lässt sich dies jedoch vermeiden!